Grenzraum Küste

Auf alten Pfaden zu antiken Stätten  

Wanderung mit spektakulären Ausblicken auf Küste und Meer auf dem Küstenwanderweg E4 zum malerischen Loutró über Glyká Nerá (=Süßwasser), einem wunderschönen Strand, der nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen ist und Süßwasserquellen hat. Von dort erreichen wir auf dem E4 Loutró. Anschließend machen wir uns auf einen kleinen Rundweg durch die antike Siedlung Phoenix. Der Rundweg verläuft fast ausschließlich auf steinigen Pfaden, anfangs mit kurzem steilen Anstieg. Wir genießen den Panoramablick, wandern an einer Höhle im Steilhang vorbei zu den Ruinen der antiken Siedlung. Weiter wandern wir in die Phoenix-Bucht, ehemals der Hafen des antiken Anópoli. Von dort gelangen wir nach einer Trink- und/oder Badepause auf dem E4 entlang der Küste und über die Südspitze der abflachenden Halbinsel zurück nach Loutró. Zurück nach Chóra Sfakíon geht es schließlich mit dem Taxi-Boot. 

Chóra Sfakíon - Loutró                            

körperliche Verfassung:   Trittsicherheit, Schwindelfreiheit        

Schwierigkeitsgrad:           ↕️ 160 hm; 7 km; mittel                

Dauer:                                  2:10 h                 

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kleine Runde von Loutró über Phoenix nach Loutró

körperliche Verfassung:   Trittsicherheit

Schwierigkeitsgrad:           ↕️ 180 hm; 4,7 km; leicht                

Dauer:                                  1:30 h

Traumpfade Sfakiá

(Ágios Ioánnis-Selouda-Ágios Pávlos-Agía Rouméli) 

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In Ágios Ioánnis beginnt der reizvolle Abstieg zur Küste. Ein von Bruchsteinen eingefasster Hohlweg führt in Richtung einer bewaldeten Ebene durch eine Senke hinab und wieder hinauf in Richtung Süden. Wir gelangen zur Abbruchkante des Plateaus Selouda (600 m), von wo aus wir einen atemberaubenden Blick entlang der Südküste in Richtung Agía Rouméli und weit darüber hinaus an der Küste entlang bis nach Paleóchora haben. Oben auf der Klippe sitzend begreifen wir, was das Wort Stille bedeutet: das Flüstern des Windes, der Flügelschlag bunter Schmetterlinge und leuchtender Käfer, das Summen der Bienen und Hummeln - vor uns die endlose Weite des Libyschen Meeres.

Hier beginnt unser Abstieg in Richtung Küste. Unseren Weg können wir aus der Höhe entlang der Küste ausmachen. Der Abstieg erfolgt auf einem zunächst gut erhaltenen Kalderimi, gegründet und gepflastert in Zeiten, als Waren noch auf dem Rücken zäher Maultiere transportiert wurden, in Stufen abwärts. Wir folgen dem Weg, der im weiteren Verlauf Trittsicherheit erfordert und an manchen Stellen leicht ausgesetzt ist. Der Abstieg erfordert etwas Durchhaltevermögen, verläuft jedoch vorwiegend im Schatten der mächtigen Kiefern. Sie spenden uns Schutz vor der Sonne, und ihre Wärme und Kraft schenkt uns ein wohlig warmes Gefühl der Entspannung, Ermutigung und des Zuspruches. 

Etwa 100 m ü. M. treffen wir nach einem anstrengenden Abstieg auf den Küstenwanderweg E4, der uns durch einen Kiefernwald in Richtung Ágios Pávlos führt. Unseren Weg zieren nun Zistrosen und hier und dort ein Oleander. Das Libysche Meer immer an unserer Seite genießen wir im Baumschatten auf Kiefernnadeln weiterwandernd den würzigen Kiefernduft. Nunmehr auf Sand führt uns der Weg schließlich weiter abwärts zur pittoresken Kapelle Ágios Pávlos aus dem 11. Jh. Am Strand von Ágios Pávlos nutzen wir die Gelegenheit, zu baden als auch in der kleinen Strandtaverne einzukehren, bevor wir den Weg in Richtung Agía Rouméli fortsetzen.

Agía Rouméli erreichen wir entlang der Küste weiterhin auf dem E4 wandernd über eine kleine Steinbrücke, die den Ausläufer der Samariá-Schlucht quert. Ihr Bachbett führt zu dieser Jahreszeit noch eisblaues Gebirgswasser aus den Lefká Ori. Dort, wo der Samariá-Fluss, von der engen Schlucht befreit, sich endlich mit dem Meer vereint, endet unser Pfad. In Agía Rouméli verweilen wir, können unsere Füße in das Gebirgswasser tauchen, im Meer baden oder in einer der vielen Tavernen einkehren. Unsere Rückkehr nach Chóra Sfakíon erfolgt mit dem Boot entlang der Südküste der Sfakiá und erlaubt uns, die zurückgelegte Wanderstrecke vom Meer aus noch einmal Revue passieren zu lassen.

körperliche Verfassung: Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Ausdauer

Schwierigkeitsgrad:        ↕️ 700 m; schwieriger Abstieg

Dauer:                               5h

Der Rhythmus des Meeres 

Ein Naturerlebnis der besonderen, sinnlichen Art erwartet uns auf unserer kleinen Bootsfahrt entlang der Südküste Kretas. Wir suchen nach den besten natürlichen Salzbecken, in denen das wertvolle kristalline Meersalz Kretas liegt: unverwechselbar und einzigartig im Geschmack, reich an natürlichen Inhaltsstoffen und Mineralien. 

Der traumhafte Strand „Orthí Ammos“, der seinen Namen von den hohen, beeindruckenden Sanddünen erhalten hat, ist einer der schönsten Strände Kretas und befindet sich östlich von der Burg von Frangokastello. Es ist ein ruhiger, naturbelassener Strand mit goldenem Sand und kristallklarem, flach abfallendem Meer. Am Strand ist ein hellgrauer, mineralischer Ton im Überfluss vorhanden, der für eine schöne Haut sorgt.

Buchten & Strände

Ein Naturerlebnis der besonderen, sinnlichen Art erwartet uns auf unserem Bootsausflug mit Badepausen entlang der spektakulären Südküste der Sfakiá. Viele der Buchten sind nur zu Fuß oder per Boot zu erreichen. Wir erreichen die wundervollen Buchten entlang der Küste in Richtung Westen und werden die Gelegenheit haben die Buchten schwimmend vom Boot aus zu erkunden. In Agia Rouméli und Loutró ist ein Landgang eingeplant.

Kloster Préveli - Palmenstrand Préveli - Spíli

Das Kloster Moní Préveli thront dekorativ über der Küste. Verkarstete Steilhänge ziehen sich bis zum Meer hinunter. Wir betreten das aufwändig restaurierte Kloster durch ein großes Tor und besuchen seine luftige Anlage, die aus terrassenförmig versetzten Höfen besteht.

Unterhalb des Klosters befindet sich ein nahezu subtropisch anmutender Dschungel aus Palmen, Eukalyptus, Mastix und Oleander. Daneben finden sich viele andere Baum- und Straucharten zu beiden Seiten des glasklaren Flusses Megalopótamos, der kurz vor seiner Mündung in das Meer eine kleine Lagune bildet. Davor liegt ein kleiner grauer Sandstrand, und im Osten der Bucht ragt ein bizarr geformter Felsblock auf. Eingerahmt wird die Bucht von schwindelerregend hohen Felswänden. Wir erreichen die Bucht des Palmenstrandes von Préveli zu Fuß über 434 grob aus dem Fels gehauenen Stufen in ca. 15 Minuten.

Die „Gartenstadt“ Spíli liegt inmitten einer herrlichen wald- und baumreichen Umgebung. Am venezianischen Löwenbrunnen sprudelt aus 25 Löwenköpfen wunderbar kühles und erfrischendes Quellwasser und der Ort lädt zum Verweilen ein.

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